Produktdetails
![]() |
Frühstück bei ihr (White Palace)Quelle: AmazonEAN: 5050582078589 5,15 EUR
inkl. gesetzl. MwSt, ggf. zzgl. Versandkosten
Direkt zum Shop
|
Features
Beschreibung
Unter der Regie von Luis Mandoki entstand diese leidenschaftliche, von der Kritik gefeierte Lovestory mit Susan Sarandon und James Spader. Max Baron James Spader ist ein erfolgreicher PF-Fachmann aus St. Louis, der schon lange mit dem Tod seiner Frau zu kämpfen hat. Bei einer zufälligen Begegnung lernt er eines Nachts Nora Baker Susan Sarandon kennen, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt. Die bodenständige, lebendige und entschieden unabhängige Frau arbeitet in einem Hamburger Imbiss, wohnt im "falschen" Viertel und ist mindestens 15 Jahre älter als Max. Trotz dieser Unterschiede verliebt sich Max hoffnungslos in dieser eigenwilligen Romanze mit Eileen Brennann in einer weiteren Hauptrolle.Kunden Meinungen
Ein Erotikfilm? Eher ein Drama
Datum:01.08.2010 - Rating: 2/5Also nachdem die Bewertungen hier so gut waren habe ich mir diese DVD mal bestellt. Tja aber mit Erotik hat dieser Film aber auch Garnichts zu tun. Er ist zwar sehr gut gespielt mit einer tollen Besetzung aber es gibt hier weder freizügige Szenen noch kommt bei mir erotische Stimmung auf.
Schauspieler!
Datum:02.07.2010 - Rating: 5/5Was für eine Schauspiel-Leistung! Die Story könnte so schnell schmalzig/belehrend/herablassend werden, aber dank Sarandon und Spader bleibt sie ganz den ambivalenten Gefühlen der Figuren, die lange selbst nicht wissen, wie ihnen geschieht.
Ja, und ich war begeistert von der Barszene, wo Spader sturzbetrunken und sehr realistisch viel zu wehrlos ist, um irgendetwas an sich herankommen zu lassen. Und Sarandon erträgt immer wieder die gleiche verletzende Abweisung, die sie sicher allzu oft erlebt. Dass diese Beiden zusammenkommen, ist zu schön um wahr zu sein. Ich gönne ihnen ihr Märchen aber aus vollem Herzen.
Wenn ich mir anschaue, welche tags für diesen Film vorgeschlagen werden, dann kommt mir allerdings die Galle hoch: warten die Leute denn mit dem Hingucken immmer nur bis zum nächten Orgasmus?
Pardon my French.
Ein wirklich schöner Liebesfilm
Datum:28.06.2010 - Rating: 5/5Ums gleich vorweg zu nehmen, es ist ein wirklich schöner Liebesfilm. Zunächst war ich etwas skeptisch. Was wird mich in diesem Film erwarten; zu viel Sex; gespickt mit zu viel Flachheiten in dieser Richtung? Schwer beeindruckt habe ich die DVD nach Ansehen des Filmes wieder in die Hülle gesteckt und werde ihn mir sicher bald wieder ansehen. Am meisten beeindruckt hat mich die Rolle der Nora Baker (gespielt von Susan Sarandon). Was diese Frau aus ihrer biografischen Vergangenheit mit sich herumträgt, wird im Film Stück für Stück immer deutlicher und scheint fast ein Fass ohne Boden. Um so erstaunlicher ist, wie sich diese Frau in dem Niveau, in dem sie nun leben muss, eingerichtet hat und sich darin gut zurechtfindet und eigentlich die Lebensfreude nicht verloren hat. Und diese Augen und diese Gesichtsmimik der Susan Sarandon sind der blanke Wahnsinn. Schon das allein ist jeder >Augenblick< wert.
Immer wieder schön anzusehen!
Datum:06.03.2010 - Rating: 5/5Susan Sarandon ist in Ihrer Rolle wiedermal anbetungswürdig und James Spader passt optisch perfekt!Kurz gesagt:Ein Traumpaar in einer tollen Lovestory.
Die Themathik "Liebespaar/reife,leicht runtergekommene Frau und jüngerer Yuppie-Mann" wird einfühlsam und überzeugend behandelt.Der Film wirkt weder kitschig noch unrealistisch.
Ich habe ihn sicher an die fünfzig Mal gesehen und schaue ihn immer wieder gern an,wenn mir nach einem romantischen Abend zu 2 ist! ;o)
Allein wegen der großartigen Darsteller
Datum:15.01.2010 - Rating: 5/5lohnt sich der Blick in diesen Film.
Über den Inhalt wurde schon in mehreren Rezensionen mehr oder weniger intensiv berichtet und ich kann eigentlich nur hinzufügen, ja, es lohnt sich, diesen Film anzuschauen.
Ein bisschen Zeit sollte man sich vielleicht dazu nehmen, die innere Geschwindigkeit ein bisschen abbremsen und sich auf einen "langsameren" Film, was heutzutage vielen Menschen ja leider nicht mehr ganz so leicht fällt, einlassen und man bekommt etwas Besonderes zu sehen und - so man möchte - auch zum Nachdenken.
Der damals jedenfalls noch großartig und sensibel spielende James Spader und die unglaubliche Susan Sarandon tragen diese Geschichte in jeder Sekunde.
Einziger Wehmutstropfen, wie bei vielen "älteren" Filmen, keine nennenswerten Extras, das ist schon traurig. Eigentlich sollte man dafür einen Stern abziehen, aber das würde dann dem Gesamtkunstwerk gegenüber wieder ungerecht!
